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Schöne Vorweihnachtszeit: Zeit für dich selbst

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Schöne Vorweihnachtszeit: Zeit für dich selbst

Der Dezember ist da, Weihnachtsmusik erfüllt die Straßen und jedes Jahr nehmen wir uns vor, ihn in vollen Zügen zu genießen. Dann stehen plötzlich die Feiertage vor der Tür und wir merken, dass man im Dezember vor allem eins gemacht hat: Gearbeitet, schnell ein paar Weihnachtsgeschenke besorgt, die obligatorischen Plätzchen gebacken und ein paar Glühweine intus gehabt. Ist auch ganz schön, aber es gibt so viel mehr was man aus diesem Monat rausholen kann. So geht es uns zumindest oft und deswegen möchten wir dir, ein paar Ideen für die nächsten Wochen mitgeben: Nicht umsonst wird die Adventszeit als besinnlich und nicht hektisch betitelt.

 

Journaling: Zeit für Träume, Ziele & Selbstliebe

Die berühmt-berüchtigten Neujahrsvorsätze sind Fluch und Segen zugleich. Sie sind toll, da positive Vorsätze, unser Leben bereichern und eine gute Motivation sein können – schließlich können wir nur durch Veränderungen wachsen. Gleichzeitig haben sie sich inzwischen einen ironischen Beigeschmack verschaffen, da sie von allen Seiten belächelt werden.

Wir haben etwas Schöneres parat: Journaling. Beim Journaling geht es darum, deine Gedanken, Emotionen und Ziele wiederholt niederzuschreiben, zu reflektieren und an ihnen zu arbeiten. Vielleicht fragt du dich jetzt, was das mit der Vorweihnachtszeit zu tun hat? Journaling steht im Großen nämlich für Selbstliebe. Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Nächstenliebe, aber wie möchtest du Liebe geben, wenn du dich nicht auch genug für dich selbst verspürst?

 

 

Die Wohnung ist gemütlich hergerichtet, sanfte Klänge ertönen und ein paar Kerzen oder Lichterketten schaffen Stimmung: Der perfekte Zeitpunkt, um dir Zeit für dich selbst und dein Journaling zu nehmen. Das Schöne: Es gibt keine Regeln. Manche wiederholen es jeden Tag, andere einmal in der Woche. Bevor du dich deinen Zielen, Träumen oder auch Problemen widmest, empfehlen wir, fang doch am besten mit dem, was du schon hast und was dich umgibt zu beginnen. Wofür bist du dankbar? Was macht dich glücklich? Wen liebst du? Was darf so bleiben?

Wir haben schon oft unsere schnelllebige Gesellschaft angesprochen: Alles muss schneller und besser sein. Verlier dabei aber nicht deine Basis, dein Zuhause und Herz aus den Augen. Wer bin ich? Was macht mich aus? Wo komme ich her?

Das empfehlen wir als deine erste Journaling-Session. Dann kann es gerne an deine Ziele für 2020 oder auch schon für jetzt gehen. Oft sind es die kleinen Dinge, die den Alltag schöner machen. Ich trinke beispielsweise zu wenig, möchte mehr Sport machen (oder überhaupt mal wieder das Fitnessstudio von innen sehen) und mir jeden Morgen Zeit für eine entspannte Morgenroutine nehmen. Nichts Bahnbrechendes, aber in der Gesamtheit würden sie vieles positiv beeinflussen: Meine Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Konzentration, Stimmung und innere Balance. Klingt insgesamt doch nicht so unwichtig, oder? Wenn das stimmt, ist der Weg für größere Ziele und Erfolge meist geebnet. Was ist es bei dir? Mit welchen vermeintlich kleineren Habits möchtest du brechen oder beginnen? Schreibe es auf und starte eine Challenge mit dir selbst. Besonders gut empfehlen sich hierfür kleine Kästchen, die du jeden Abend abhaken kannst – 8 Gläser Wasser getrunken? Check! Fitnessstudio von innen gesehen? Check! Das macht Spaß und motiviert für die kommenden Tage.

Dann kann es an deine größeren Ziele und Träume gehen. Kein Traum ist zu groß. Was ist ein Traum im Endeffekt? Ein Ziel mit vielen, kleinen und großen to-do’s, die du erfüllen musst. Eine Treppe, die du besteigen musst. Ein Weg, den du gehen musst. Eine Tür, die du öffnen musst. Falls dir das Thema zusagt, sag uns gerne auf Instagram Bescheid, dann können wir das gerne in einem separaten Post erneut aufgreifen.

 

Weihnachtsfilme, Weihnachtsfilme, Weihnachtsfilme

Was wäre ein Magazinpost zum Thema schöne Vorweihnachtszeit, ohne Weihnachtsfilme? Eigentlich wollen wir ja alle weniger netflixen und auf einen Bildschirm schauen, wenn wir nicht gerade arbeiten oder shoppen wollen. Aber Weihnachtsfilme schauen, fällt aber in eine ganze andere Kategorie, oder? Mit einer Tasse Tee, Lebkuchen und einer warmen Decke ist es an einem kalten Dezembertag Balsam für die Seele. Zu unseren All Time Favorites gehört zum Beispiel Happy New Year! So schön, so romantisch und natürlich mit einer gesunden Portion Kitsch. In dem Film dreht es sich um verschiedene Menschen in New York City (welche Stadt ist an Weihnachten atemberaubender?) deren Lebenswege sich an Silvester kreuzen. Charmante TV-Hosts, verzweifelte Singles, zerstrittene Familien und einsame Soldatenfrauen werden mit Humor thematisiert und am Ende dreht es sich vor allem ein uns: Liebe finden und geben. Eine absolute Herzensempfehlung!

 

Kleine Aktivität bewusst genießen

Genießen, ganz großes Stichwort! Wir schnappen uns gerne ein tolles Buch (besonders weihnachtliche Krimi-Kurzgeschichten wie Weißer Schnee, Rotes Blut mit Autoren wie Sebastian Fitzek), dimmen das Licht und genießen die Ruhe des Raumes und die Bilder, die sich in der Fantasie beim Lesen entwickeln – zugegebenermaßen, sind die Bilder beim Lesen eines Krimis nicht besonders schön, aber du weißt worauf ich hinauswill.

Vielleicht etwas verwunderlich, aber dazu gehört auch ganz klar: Geschenke in Ruhe einpacken. Für viele Menschen ist Geschenkeeinpacken nervig:  Hauptsache schnell und irgendwie schön. Aber warum nicht eine schöne Nachmittagsbeschäftigung daraus machen? Das A und O ist es entspannt an die Sache ranzugehen, sich eine schöne Atmosphäre schaffen und jedes Geschenk mit Liebe verpacken. Besonders Spaß macht es, wenn du dir vorher Weihnachtsverpackungen ganz nach deinem Geschmack ausgesucht hast und du am Ende stolz auf das Ergebnis blicken kannst.

 

 

Ein Geschenk an dich selbst

Im Dezember überlegen wir, was wir Freunden und Familie schenken können. Gleichzeitig blickst du auf ein Jahr zurück, das bestimmt viele Höhen und vielleicht auch manche Tiefen mit sich gebracht hat. Selbstliebe umfasst auch, sich selbst mal eine kleine Freude zu machen. Hast du schon länger eine bestimmte Tasche im Blick oder liebäugelst mit einem kleinen Wellnesswochenende? Mach es. Es muss natürlich nicht immer etwas Materielles sein, es kann beispielsweise auch der Berlin-Trip zu deinen Freunden sein. Der Trip für den du immer wieder keine Zeit hattest. Das ist die passende Gelegenheit, um sich diese Zeit einfach zu schenken. Ich habe dir zu Beginn erzählt, dass ich ein schönes Morgenritual einführen möchte. Passend dazu, habe ich mir selbst nun auch eine kleine Freude gemacht: Ich habe mir einen Wake-up Light Wecker zugelegt, der mit sanften Naturgeräuschen und einer Sonnenaufgangssimulation weckt. Für mich ist das mehr als eine materielle Anschaffung: Es ist eine Möglichkeit, meine Morgen schöner zu gestalten und mir ein besseres Schlaferlebnis zu gönnen.

 

 

In diesem Sinne: Hab eine wunderschöne Vorweihnachtszeit und mach vor allem das, was dich runterfahren lässt. Vielleicht hat dir die ein oder andere Idee gefallen, berichte uns gerne drüber, wir freuen uns über Feedback. Schreib uns auch gerne, über welches Thema du mehr lesen möchtest. Bei influenced by bieten wir ein nachhaltiges Shopping-Erlebnis an, indem wir Kleiderschränke der Influencer für dich öffnen. Halten wir aber kurz inne, sehen wir, dass es eben auch nachhaltig ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Nachhaltig gut, nachhaltig schön. Einen schönen Dezember!

 

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